Es gibt drei Schlüsselelemente der nationalen Gesetzgebung, die Opfer und Überlebende häuslicher Gewalt betreffen. Zusammen bieten diese Bundesgesetze Finanzierung und Unterstützung für lokale und föderale Programme und legen fest, wie häusliche Gewalt verfolgt wird.
Das Gewalt-gegen-Frauen-Gesetz (VAWA)
Das Gesetz über Gewalt gegen Frauen wurde erstmals 1994 verabschiedet und dann in den Jahren 2000, 2005, 2013 und 2018 erneut genehmigt. VAWA ist das erste Bundesgesetz, das häusliche Gewalt und sexuelle Übergriffe als Verbrechen anerkennt, und das erste Gesetz seiner Art, das Bundesmittel zur Verfügung stellt Förderung einer koordinierten Reaktion der Gemeinschaft auf die Bekämpfung von Gewalt.
VAWA umfasst Dutzende von Zuschussprogrammen, die Tausende von Programmen finanzieren.
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Gesetz über Opfer von Straftaten (VOCA)
Mit dem Victims of Crime Act von 1984 wurde der Crime Victims Fund eingerichtet, der aus Bußgeldern und Strafen finanziert wird, die von verurteilten Bundesstraftätern bezahlt werden, nicht aus Steuergeldern. In den ersten 15 Jahren des Bestehens des Fonds wurden die gesamten Einlagen für jedes Geschäftsjahr im folgenden Jahr an Unterstützungsdienste für Opfer von Straftaten verteilt.
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Das Gesetz zur Prävention und Dienstleistungen gegen Gewalt in der Familie (FVPSA)
FVPSA, das erstmals 1984 in Kraft trat, stellt Mittel für Kerndienste häuslicher Gewalt wie Unterkünfte und Beratung bereit. Es ist die einzige staatliche Finanzierungsquelle, die ausschließlich Diensten und Programmen zu häuslicher Gewalt gewidmet ist.
FVPSA stand 2018 zur erneuten Zulassung an und wurde noch nicht erneut zugelassen.
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